Finanzierung

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HILFEN BEI DER FINANZIERUNG

Wer in seine berufliche Zukunft investiert, hat Anspruch auf Förderung. In welcher Art und Höhe sie ausfällt, richtet sich nach Ihrer individuellen Einkommens- und Vermögenssituation.

Meister-BAföG erhalten Fachkräfte und Handwerker mit anerkannter, abgeschlossener Erstausbildung, die sich auf einen Weiterbildungsabschluss vorbereiten: zum Beispiel als Industriemeister/ in, Industriefachwirt/in, Betriebswirt/in oder im Steuerfach, im Rechnungswesen und anderen vergleichbaren Qualifizierungen.

Förderungen der Arbeitsagentur können Sie beantragen, wenn Sie arbeitssuchend sind, Ihnen die Kündigung droht, oder wenn Sie keinen Berufsabschluss haben.

Förderung der Bundeswehr nach dem Soldatenversorgungsgesetz können aktive und ehemalige Zeitsoldaten erhalten.

Bildungsprämien können an Erwerbstätige gezahlt werden, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen höchstens 20.000 Euro beträgt. Bildungsschecks aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stellt die Landesregierung aus. Das Sonderprogramm Wegebau der Agentur für Arbeit richtet sich an Ältere und Geringqualifizierte in Unternehmen.

Individuelle Ausbildungskredite, die monatlich ausgezahlt werden, bieten Ihnen Privatbanken und Geldinstitute der öffentlichen Hand an, wie zum Beispiel Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken oder die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).

Unser Tipp: In jedem Fall sollten Sie die Kosten Ihrer Weiterbildungsmaßnahmen bei der Einkommensteuererklärung geltend machen. Sie könnten erhebliche Steuerersparnisse realisieren.
Die Höhe der Ersparnis richtet sich natürlich nach Ihrer Einkommenssituation.